Freitag, 8. November 2013

Entwicklung von Babys und Kleinkindern

Hier gibt es einen wunderbaren Beitrag über die Entwicklung von Babys und Kleinkindern.

Meine Essenz aus dem Film passt überaus zu meiner Haltung...

Beziehung und Zeit! :)

Viel Spaß beim gucken. Freu mich auf eure Einschätzung!


Mittwoch, 23. Oktober 2013

Lernerfolge mit LernCoaching

Im gestrigen Webinar ging es um Lernerfolge, deren Fundament, Beeinträchtigungen und die Möglichkeiten, die LernCoaching bietet. Nicht nur professionelle LernCoaches können hier helfen, auch Eltern können einen großen Beitrag dazu leisten!

Auch wenn Sie die Methoden und Elemente aus dem Coaching nicht direkt anwenden, kann schon ganz viel mit folgenden Punkten verändert werden:

  • Haben Sie die ganze Situation schon einmal aus der Sicht ihres Kindes  betrachtet? Für gewöhnlich hat man seinen eigenen Blickwinkel. Aus einer anderen Perspektive sieht die Welt oft ganz anders aus. So können sie sich besser in die Herausforderung hineinversetzen und gemeinsam mit Ihrem Kind Lösungen finden.
  • Falls Sie mehrere Kinder haben, ist es Ihnen bekannt, dass jedes Kind anders ist, auch wenn es doch die selben Eltern hat und auch die Erziehung die selbe ist. So ist es auch beim Lernen. Jeder ist anders, welche individuelle Lernmethode (Strategie und Struktur) braucht Ihr Kind? Finden Sie es mit ihm gemeinsam heraus!
  • Es könnte sein, dass Sie zu einem Ergebnis kommen, das so gar nicht zu Ihren eigenen Vorlieben oder Vorstellungen passt. Seien Sie offen und neugierig und lassen Sie anderes Lernen zu. Fällt es Ihnen schwer das nötige Vertrauen aufzubringen, vereinbaren Sie einen bestimmten Zeitraum (mind. 3 Wochen) und reflektieren Sie dann Ihre Beobachtungen mit den Wahrnehmungen und Ergebnissen Ihres Kindes.
  • Pflegen Sie die Beziehung zu Ihrem Kind. Zeigen Sie nicht nur an Schule und den Lernerfolgen Interesse, sondern am gesamten Er-Leben Ihres Kindes. Ihre vornehmliche Aufgabe als Eltern ist die Gestaltung der Beziehung zu Ihrem Kind, Sie sind kein Ersatzlehrer! Leher werden für ihre Arbeit bezahlt - und schulisches Lernen gehört dazu!
  • Zuletzt frage ich Sie: Wer hat die Verantwortung für das Lernen? Sie oder Ihr Kind? Natürlich dürfen Sie es bei diesem Prozess begleiten. Grundschüler müssen in die Verantwortung geführt werden, doch sie werden es nicht lernen, diese zu übernehmen, wenn sie ihnen nicht übergeben wird! Sie haben Ihre Schulzeit schon hinter sich! Verantwortung für sein Handeln zu übernehmen gehört zum Erwachsen werden. Schließlich möchten Sie doch, dass Ihr Kind ein verantwortungsvolles Mitglied dieser Gesellschaft wird, oder? 
Wenn Sie diese Punkte in Ihr Denken und Handeln mein einbeziehen, unterstützen Sie Ihr Kind nachhaltig und ganzheitlich auf seinem Lern- und Entwicklungsweg. Manchmal kann es hilfreich sein, jemanden Außenstehenden hinzuzuziehen, denn die eigene Verbundenheit kann der zielgerichteten Unterstützung im Weg stehen.
Und wie kommen Sie an einen LernCoach, wenn Sie professionelle Unterstützung suchen?
Natürlich steht Ihnen Alexandra Lux zur Verfügung, auch per Telefon oder Skype, wenn der Weg zu weit ist. Bei Samanthanet.de steht für die Elternschule-online ein Forum zur Verfügung, in dem sich Interessierte austauschen, diskutieren und gegenseitig unterstützen, sowie Fragen stellen können.
Hören Sie sich um, vielleicht hat jemand in Ihrem Umkreis schon eine Empfehlung.
Natürlich lohnt auch eine Recherche im Internet oder bei einem Verband für LernCoaches: nlpaed...

Viele erfrischende Lern-er-Folge! :)


Montag, 7. Oktober 2013

Kinder brauchen Gespräche

Kinder brauchen Gespräche

Kindern ein Buch vorlesen ist gut. Für die Sprachentwicklung ist es jedoch besser, wenn man mit den Kleinen Gespräche führt. Forscher der Universität California beobachteten die Sprach- und Sprechqualität von Kleinkindern bis vier Jahre. Dabei stellten sie fest, dass das passive Zuhören nicth ausreicht. Der Lerneffekt ist dann sechsmal geringer, als wen sich die Kinder mit einem Erwachsenen unterhalten. "Kinder müssen so viel wie nur möglich selbser sprechen", so Forschungsleiter Frederick J. Zimmerman. Und: "Je jünger die Kinder sind, desto mehr Dialog brauchen sie zur Entwicklung der Sprache", stellt auch die Münchener Sprachexpertin Claudia Wirts vom Staatsinstitut für Frühpädagogik fest.
Quelle: Zeitschrift "BIO - Gesundheit für Körper, Geist und Seele" Ausgabe April/Mai 2/2010

PS: Auch Babies brauchen "Gespräche". Sie lernen Kommunikation und Empathie im Dialog mit den Bezugspersonen. Aktion - Reaktion, wie werde ich wahrgenommen, wie wird auf mich reagiert, sie probieren aus, und kategorisieren und ordnen. Ein Fernseher reagiert nicht, ich kann nicht auf das Geschehen einwirken, das lässt abstumpfen und das Gefühl der Hilflosigkeit entsteht. Lernen geschieht jedoch nur mit der Erfahrung der Selbstwirksamkeit: ich agiere und es bewirkt etwas!

Dienstag, 3. September 2013

Hausaufgaben.... das ewig leidige Thema....


In den meisten Bundesländern hat die Schule wieder begonnen, manche genießen noch die Ferien... Stille vor dem Sturm.... Viele SchülerInnen allerdings müssen auch in den Ferien ran...
Lernen in der Freizeit ist doch das Mühsamste, was man sich nur vorstellen kann... zumindest dann, wenn es nicht freiwillig gewählt ist.


Dazu gehören auch die Hausaufgaben. Fachleute streiten sich, ob sie sinnvoll sind oder nicht. Eine Lösung scheint es nicht zu geben. Das möchte ich hier einmal beleuchten und freue mich auf Kommentare und Diskussionen!



Der Sinn der Hausaufgaben ist wohl die Übung des Gelernten, also die Wiederholung, Automatisierung und Vertiefung. Dass neuer Stoff wiederholt und gefestigt werden muss bestreitet niemand. Nicht alle Lernerfahrungen sind so intensiv, dass sie laut Hüther sofort "unter die Haut gehen" und scheinbar automatisch im Langzeitgedächtnis landen. Eine reine Beschäftigungsmaßnahme sind sie also nicht ;).



Der Unsinn schließt sich gleich an den Sinn an. In der Schule wird der Stoff erklärt. Eine Beispielaufgabe wird gemacht. Wenn noch Zeit von 45 Minuten bleibt, werden sogar Fragen beantwortet. Viele Schüler stellen lieber keine. Dafür gibt es verschiedene Gründe: u.a. wollen sie nicht den Unmut des Lehrers aufziehen, oder vor den Klassenkameraden als doof da stehen, außerdem wollen die meisten nicht noch mehr von dem ungeliebten Themen hören, usw.... In diesem Moment gibt es vielleicht sogar gar keine Fragen, weil (noch) wirklich alles klar ist.


Und dann gehts nach Hause. Möglicherweise liegen zwischen Stoffvermittlung und Wiederholung zu Hause noch andere wichtige Fächer und einige Stunden Zeit, sowie spannende Pausen und neueste soziale und mediale Neuigkeiten. Guter Dinge gehts ans Werk! Ähmmmm.. wie war das nochmal? Je nach Knobelmentalität und Angstlevel vor Repressalien wird früher oder später aufgegeben.... Oder mal schnell jemanden fragen, per Telefon oder Chat.... Eltern sind ja auch noch da, die wollen eh sehen, dass man sie erledigt hat. Spätestens jetzt wird's spannend! Es könnte sein, dass sie sich in diesem Gebiet nicht mehr so ganz sicher sind, es aber nicht zugeben wollen; sie haben damals einen anderen "Lösungsweg" gelernt oder sich in der Zwischenzeit einen praktikableren angeeignet, oder sie haben einen anderen "Lerntyp" als ihr Kind... und schon sind die Dramen vorprogrammiert.

Ursache: Einmal gesehen heißt noch lange nicht so verstanden, dass man es selbst machen kann. (Das kann jeder an beliebigen einfachen Beispielen belegen) Die so wichtige Übungs- und Selbsterfahrungsphase muss von Lehrern, oder anderen Menschen begleitet werden. So können SchülerInnen nachfragen, mit einfachen Hinweisen kann der Lehrer auf die Sprünge helfen, kleine Tipps geben. In Lerngemeinschaften weiß irgendjemand doch einen kleinen Schritt weiter und so kann sich das Thema gemeinschaftlich erarbeitet werden, was übrigens noch viel einprägsamer als ständige Übung ist!


Lösungsmöglichkeiten:
  • Übungsphasen gehören in die Schule! In einen rhythmisierten Ganztag! In Lerneinheiten, die über 45 Minuten hinaus gehen und individualisiert sind. Das verstehe ich unter einer sinnvollen Ganztagsschule! 
  • Lerngemeinschaften, die sich gegenseitig unterstützen.
  • Klare Abmachungen zu Hause: Wer ist für die Hausaufgaben verantwortlich? Wann soll wieviel geholfen werden?  Was soll kontrolliert werden?
  • Im Ernstfall ohne Hausaufgaben in die Schule schicken! Die Kontrolle obliegt dem Lehrer, nicht den Eltern! Ebenso die Wissensvermittlung - Eltern sind keine Hilfslehrer!
Mehr Impulse gibt es im Webinar "Hausaufgaben" am 24.09.2013 um 20:00 Uhr.


Dienstag, 13. August 2013

Pubertät




Pubertät ist, wenn die Eltern beginnen schwierig zu werden!
Die Schwelle zum erwachsen werden ist anstrengend und immens wichtig.
Wie haben Sie sich in Ihrer Pubertät gefühlt und welchen Herausforderungen sehen Sie sich heute gegenüber?
Beleuchten Sie neu, was es bedeutet Pubertät von der anderen Seite zu sehen. 

Buchung über:  http://www.amiando.com/KBBJLQU.html

Lernerfolge mit Lerncoaching




Hohe Anforderungen rauben Familien- und Freizeit.
Mit Unterstützung durch LernCoaching kann Lernen wieder Spaß machen und leicht werden.
Wie können Sie Ihr Kind unterstützen Verantwortung für sein Lernen zu übernehmen?
Auch Eltern sind LernCoaches – Lernbegleiter, keine Hilfs-Lehrer! 

Buchung über:  http://www.amiando.com/KBBJLQU.html

Hausaufgaben

Dieses Webinar ist auch 2014 wieder im Programm!



Wer ist eigentlich für die Hausaufgaben zuständig?
Welche Lernerfahrungen haben Sie selbst gemacht?
Was ist ein Lerntyp?
In welche Lernfallen geraten Sie immer wieder?
Finden Sie einen entspannten Umgang mit den Hausaufgaben Ihres Kindes! 


Kinder fördern




„Gras wächst auch nicht schneller, wenn man daran zieht!“(Afrikanisches Sprichwort)
Fördern für den Erfolg!?
Wo sind die Möglichkeiten und Grenzen für ihre individuelle Familiensituation?
Was kann Ihr Kind neben dem Schulalltag noch bewältigen und wo liegen seine Bedürfnisse nach Anregung, Förderung und Ruhe? 

Dieses Webinar kann als Aufzeichnung kostenpflichtig gesehen werden. Anmeldung per mail an: elternschule@alexandra-lux.de
 

Grenzen setzen

Dieses Webinar ist auch 2014 wieder im Programm!



Grenzen – ein heikles Thema ...
„Die Freiheit des Einzelnen endet da, wo die Freiheit des Anderen beginnt“ - Maria Montessori.
Grenzen und Freiheit sind die beiden Kehrseiten einer Medaille.
Wie gelingt es passende, Grenzen zu setzen?
Welche Grenzen sind sinnvoll und passen zur Familiensituation? 

Dieses Webinar ist auch 2014 wieder im Programm!

Die 10 Wünsche der Kinder



Diese Wünsche sind Grundnahrungsmittel für die Seele
Was braucht es für eine gesunde, ganzheitliche Entwicklung zu einem eigenständigen, mündigen Menschen, der sich in der Welt und all ihren Herausforderungen sicher bewegen kann?
Wie schaffen es Eltern und Pädagogen, einen Schutzraum für die kindliche Entwicklung zu gestalten? 

Dieses Webinar kann als Aufzeichnung kostenpflichtig gesehen werden. Anmeldung per mail an: elternschule@alexandra-lux.de

Was Kinder stark macht

Dieses Webinar ist auch 2014 wieder im Programm!



Persönliche Stärke und Individualität wünschen sich Eltern für ihre Kinder.
Wie entsteht sie?
Was können Eltern "so ganz nebenbei" tun, um Ihre Kinder stark zu machen?
Durch welche Brille sehen Sie Ihr Kind?
Denn, so wie sich Ihr Kind gesehen fühlt, wird es sich verhalten! 


Selbstständigkeit





Was verbirgt sich hinter den Schlagwörtern „Selbständigkeit“ und „Selbstbewusstsein“?
Was bedeutet das für das eigene Familiensystem und das eigene Erzieherverhalten ?
Allgemeingültige Lösungen und Patentrezepte gibt es nicht, aber viele Anregungen für individuelle Lösungen! 

Dieses Webinar kann als Aufzeichnung kostenpflichtig gesehen werden. Anmeldung per mail an: elternschule@alexandra-lux.de

Sonntag, 11. August 2013

Wie alles begann...

Unternehmer mit Weitblick, Lust auf Neues, dem technischen Hintergrund und eine Pädagogin mit Erfahrung, Visionen und einem Herz für ihren Beruf legen ihre Kompetenzen zusammen.

Qualität auf allen Ebenen, das können Peter Westebbe, Gabriela Bäumel-Westebbe von samanthanet.de und Montessori-Pädagogin und Schulgründerin Alexandra Lux bieten.

Sie kennen die Bedürfnisse der Eltern und die Herausforderungen die Eltern heute in  Erziehung, Familiengestaltung und Schulfragen sehen.

Ein Interview zur Bildungspolitik war der Beginn...
Als Webinar... mit der Möglichkeit für die Teilnehmer per Chat Fragen zu stellen oder mit zu diskutieren...

Es machte den Veranstaltern und den Teilnehmern so viel Spaß, dass ein Vortrag als Webinar gestaltet wurde. Damals saß Alexandra Lux noch in Seeshaupt direkt an der Basis der Technik.
Die Möglichkeit der Webinare, dank der Technik von zu Hause aus jeden mit gutem Internetanschluss erreichen zu können, begeisterte Alexandra Lux, so dass die Idee der Wiederholung besiegelt war...

Was wäre möglich?

Eltern nutzen die Möglichkeit Vorträge zu Erziehungs- und Bildungsthemen zu besuchen gerne. Doch Angebote vor Ort sind nicht immer gegeben und die Organisation von Babysitter hält oft vom Besuch ab.

Das Webinar bietet die Möglichkeit, ohne Babysitter qualitativ hochwertige Vorträge bequem von zu Hause aus zu besuchen.

Gabriela Bäumel-Westebbe und Alexandra Lux setzten sich zusammen und brachten die Elternschule-online in die Welt.

Termine, Themen, Umsetzung, Vermarktung.... und los gings....

Videobegrüßung zur Elternschule-online

Bildungspolitik